| Stephan 的个人资料Ich bin umgezogen:日志 | 帮助 |
|
11月12日 "Selbstbedienung" bei MMORPG HorizonsHorizons stand schon vor der Übernahme durch Tulga Games unter keinem guten Stern. Seitdem nun Tulga den ganzen Krempel weiter verkauft hat an EI Interactive wirds langsam kriminell: EI Interaktive bedient sich jeden Monat auf meiner Kreditkarte, für was auch immer. Denn ein Spielerkonto besass ich nur ganz am Anfang mal, als Horizons released wurde. Schon zu Tulga Zeiten war der Account schon lange gekündigt. EI hätte niemals meine Kreditkartendaten erhalten dürfen, hat sie aber doch und bucht locker flockig Gebühren ab. Kündigen kann ich nicht, da ich wie gesagt schon seit Jahren keinen Account mehr habe, den ich kündigen könnte. Jede Kontaktaufnahme mit dem Billing-Support verläuft im Sande, ausser nutzlosen Vertröstungen gibts nix. MasterCard will entweder eine Kündigungsbestätigung oder eine Form des Nachweises, dass EI Interaktive nicht in ausreichendem Maße zur Lösung des Problems beiträgt. Das haben se jetzt in Form von mehreren Seiten nutzlosem Schriftverkehrs per Fax bekommen. Das Ganze ist kein Einzelfall, seitdem EI Interactive die Kundendaten in die Finger bekommen hat, überschlagen sich die Meldungen in den einschlägigen MMORPG Foren förmlich über ungerechtfertigte, bzw. borderline betrügerische Abbuchungen auf den Kredtikartenkonten von Horizons Kunden. Wer ein MMO bzw. seinen Ruf mit Gewalt kaputt machen will, betrügt seine Kunden mit Abrechnungsbetrug. 11月7日 Iglo Microwellen Pommes....aus der Tankstelle sind das allerletze. Irgendwo hier in der Lifestyle Section habe ich einen Top-5 der Microwellen-Pommes Beitrag. Die Iglo Teile sind mit Abstand auf dem letzten Platz. Fürchterlich, ungenießbar. 2 Kartons hab ich probiert, den ersten nach Vorschrift gebacken: ein labriger, zusammengepappter Stäbchen-Scheiterhaufen war das Ergebnis. Den 2. Karton 30sec länger drin gelassen: ein total zusammengebackener, knochenharter Pommes-Totschläger-Brocken war das Ergebnis. IGITT Und der Geschmack war einfach nur unterirdisch, das schmeckte nichtmal nach Kartoffel oder Pommes. Klarer letzter Platz und: nie wieder. Lieber fress ich den Karton, also die Pommes darin. PS: die Iglo Microwellen Currywurst aus dem Regal nebenan ist übrigens genauso beschissen. Sosse total verwässert, die Wurst hat nicht nur die Konsistenz sondern schmeckt auch irgendwie danach - von Plastikhülle mit Schaumstofffüllung. Der Abend war ein kulinarisch totaler Reinfall. Rauschenden Soundblaster in die Tonne getretenMit dem neuen Boxenset am PC (Concept E von Teufel) fiel mir auf, dass meine "gute" Soundblaster Audigy 2 ZS rauscht, knackt und poppt wie blöde. Mit meinem Asbach Creative Inspire 1?00 (1100? 1300? weiss nicht mehr..) ist mir das nie so arg aufgefallen. Mit einem guten und leistungsfähigen Lautsprecherset wars nun unerträglich. Also macht man sich auf die Suche nach den üblichen Verdächtigen.. IRQ Konflikte, alte Treiber, Steckplätze tauschen, Bioseinstellungen umprobieren, nicht benötigte Geräte und Anschlüsse stillegen. Nix. Rauscht wie Seuche. Bios neu geflascht. Nix. Ok, dann halt nicht, kauft man halt was neues.. ne XFi halt, denn Nobel geht die Welt zu Grunde und was ist? Rauscht genauso beschissen, vielleicht sogar noch ne Ecke schlimmer, das Poppen droht den Lautsprecher zu sprengen. Also ab ins Creative Forum, um nach Hilfe zu suchen und was sehen meine Bindehaut-entzündeten Augen? 1000 Nachrichten von Leidensgenossen denen es genauso geht wie mir.. und das schon seit nem Jahr. Und Creative Labs, welche das Problem schlicht und ergreifend ignoriert, die Schuld den Chipsatzherstellern in die Schuhe schieben will und sich nen Dreck um ne Lösung bemüht. Betroffen sind laut Forenposts so ziehmlich alle Nvidia nforce boards, vor allem der nforce4, aber auch die anderen sind vertreten, genauso wie Chipsätze von Via, Intel, ATI und schlag-mich-tod, vor allem mit den XFi Karten, aber auch die einzelnen Audigys.. Und keiner hat wirkliche Lösung. Ich hab dann die XFi zurück geschickt, dafür geb ich kein Geld aus. Und eine Terratec Karte geordert. Inzwischen hab ich dann kurz den OnBoard 7.1 Soundchip meines ASUS Boards aktiviert und - heidenei -. das Ding ist gar nicht schlecht! Und absolut NULL Störgeräusche. Ich hab die Terratec Karte gard wieder abbestellt, der Sound OnBoard ist gut genug, der Nvidia Treiber schön schlank und mit dem Teufelset hab ich nun Mördersound.. Was will man dann noch mehr?? ..CreativeLabs die verrauschten Karten in den Arsch schieben, aber das steht auf einem anderen Blatt. Wer beabsichtigt, sich ne Soundblaster Karte zu kaufen sollte vorher mal im englischsprachigen Supportforum auf der Creative Homepage vorbei guggen.. Teufels B-Ware - genausogut wie Neu!Neulich traf die von Teufel bestellte B-Ware (ein Concept E 5.1 Surround Sound Set zum Hammerpreis von 79,- Euro) bei mir ein. Versand wurde 3 Tage nach Bestelleingang, geliefert wurde von der Post ein großer, verdammt schwerer Karton dann nochmal 3 Tage später. Auf Rückfrage bei der Teufel Hotline wurde mir die Tracking Nummer für das Paket mitgeteilt, so dass ich die Lieferung verfolgen konnte. Teufels Lieferzeiten sind interessant: Weil Teufel nicht auf Lager produziert, ist die Verfügbarkeit einzelner Sets im Hause Teufel mal mehr oder weniger gut. Drum ist es wichtig, mal vorab die Lieferzeiten nachzuschauen. Wenn auf der Homepage eine Lieferzeit von 12 Wochen steht, dann dauert es auch 12 Wochen. Steht da sofort, dann gehts auch in der Regel innerhalb 2-3 Tage in den Versand. Gelegentlich irrt sich Teufel auch mal zu unserem Gunsten und die Ware kommt früher, andersrum, dass es dann doch später wurde ist mir noch nie passiert. Das mit den langen Wartezeiten kann natürlich frustrieren, gerade wenn genau das System, das man kaufen will, grad ausverkauft ist und die Nachlieferung erst Monate später eintreffen soll.. Bei B-Ware gibts das Problem nicht, die ist auf Lager, sonst steht se nicht im Web. Aber wie schlägt sich nun die B-Ware? Gekauft wurde, wie oben schon gesagt ein Concept E. Geliefert wurden 5 nigelnagel Satböxchen, original eingeschweisst. Also Neuware. Und ein Subwoofer, der eindeutig schonmal ausgepackt war, die Plastikfolie, die ihn umhüllte war mit Teufel-Paketband wieder zugeklebt. Fingerabdrücke waren an einer Ecke des Subwoofers sichtbar, ansonsten gab es keine Gebrauchsspuren oder Kratzer, auch die Schrauben sahen neu aus. Deutliches Zeichen der B-Ware war allerdings der Sytropor Verpackungseinsatz, der ebenfalls mit Klebeband mit Teufel Aufdruck zusammengeklebt war und allgemein etwas "gut benutzt" aussah. Die Umverpackung (der Karton halt) war dagegen OK und wohl unbenutzt. Ebenfalls komplett neu war das Zubehör: der 30 Meter Knäuel Boxenkabel Marke "Billigster Klingeldraht", Stromkabel und 3x Cinch Kabel waren original eingeschweisste Neuware. Ebenso Hand Garantiebedingungen und Rückgaberecht sind identisch mit Neuware, auch da brennt nix an. 20 Euro Rabatt für B-Ware in so makellosem Zustand ist klasse. Einmal ausgepackt merkt kein Aas, dass es sich um B-Ware handelt. Ich werde wieder B Ware bei Teufel kaufen. 11月2日 Die Gewerbeschau im Dorf - Sinn oder Unsinn für kleine Web Agenturen?Inzwischen hab ich das schon mehrmals hinter mir: Der Auftritt als blasshäutiger Freak hinter dem Bildschirm - mit Rauschebart, langen Haaren und Jesuslatschen zusammen mit der befreundeten Agentur auf der kleinen Gewerbeschau in der 8.000 Seelen Gemeinde, organisiert vom lokalen Gewerbeverein. Der Freak zum Anfassen sozusagen. Aber bitte nicht füttern. Zugegeben, die Kosten für nen Stand sind gering. Als Mitglied im lokalen Gewerbeverein kostet das ganze nicht mehr als eine Kleinanzeige im lokalen Wochenblatt. Die Effektivität ist allerdings auch genau so hoch. Als hauptsächliche Einnahmequelle der Gemeinde gelten die Einnahmen aus dem Tourismus, danach kommt dann gleich sofort die Landwirtschaft. Wirkliche Gewerbebetriebe sind eher dünn gesäht. Miserable Aussichten also. Entsprechend besteht das Zielpublikum bei den Leistungsschauen hauptsächlich aus Privatleuten, die einfach mal guggen wollen, Kids, die Werbegeschenke abstauben möchten.. Und für unsere Branche dann schon eher relevant: die Besitzer von Ferienwohnungen, Gästezimmern und Pensionen, vielleicht der eine oder andere Hotelier, falls er nicht eh selber auf der Messe ausstellt. Die Mitaussteller rekrutieren sich meistens aus den restlichen Mitglieder, sprich dem Handwerk, der Gastronomie und Hotelbranche, dazu die Ortsansässigen Sparkassen und Versicherungsvertreter. Der eine oder andere Einzelhandel. Kommen wir also zur Bottom Line: das Gros der Besucher kümmert sich nicht um Internet Seiten. Aber ein Internet Zugang mit günstigem Flatrate Angebot oder gar TriplePlay, dass zieht noch immer aufm flachen Land. Dumm nur, dass damit so gut wie nix verdient ist und Abschlüsse direkt auf der Messe in der Regel nicht zustande kommen. Da heute eh meist nicht mehr eigene Zugänge sondern nur Verträge der großen MajorPlayers ala 1&1, Arcor und eventuell GMX, Freenet und Co verscherberlt werden, verliert sich die Chance auf Provisionen, wenn nicht vor Ort alles unter Dach und Fach festgemacht werden kann. Der Anteil an ich nenn es mal Ferienwohnungen Besucher sind, sagen wir sehr preis-sensibel. Ein Komplettpaket inkl. Hosting zum Selbstkostenpreis, wenn man so will: "10% auf alles - ausser Tiernahrung". Und selbst dann werden es wohl nicht mehr als 2-3 pro Messetag werden - und eine Handvoll Leads zum Nachhaken nach der Messe. Die wenigen gewerblichen Besucher wird man am Messestand nicht zum Vertrag bringen können, eine gute Homepag kann man ned in 5 Minuten planen und angebotsreif bekommen. Die Mitgliedschaft im Gewerbeverein selbst und ein gewisses Engagement dort (die Erstellung der Vereinsseite z.b.?) ist wesentlich hilfreicher, einen Fuß in die Tür der örtlichen Wirtschaft zu bekommen. Egal wie man es nimmt, es rechnet sich also trotz der niedrigen Kosten einfach nicht, denn selbst ein minimal gestalteter Stand kostet mehr, als er bei diesem Publikum/den Voraussetzungen einbringen wird - wenn man auch mal noch die Zeit einrechnet und den Aufwand, die Ausrüstung an den Stand zu schaffen siehts noch viel düsterer aus. Das Problem mit dem Minimal-Messestand ist dann noch die überzogene Erwartungshaltung der wenigen relevanten Kundschaft, so kam mir dann im Nachhinein zu Ohren, dass man den letzten Stand zu primitv fand für eine Firma mit so gutem Ruf. Nen Messestand auf einer nutzlosen Messe im 5 stelligen Preis kann doch niemand ernsthaft erwarten - zahlen will man es als Kunde sowieso nicht. Sind wir also ehrlich, so ein Stand bringt maximal was zur Kundenbindung als zur Kundengewinnung und entsprechend sollte man das Ganze dann auch meiner Meinung nach aufziehen. Genausogut könnte man es auch einfach nur bleiben lassen. Die Idee mit Werbegeschenken und Gratis Getränkeausschank hatten wir auch schon probiert, mit dem Erfolg dass wir den lokalen Häkelverein mit Sekt eingedeckt haben, die Gummibärchen, Kulis und Feuerzeuge (nachdem der Flyer abgerupft und auf dem gesamten Gelände verteilt wurde) großzügigst eingesackt wurden. Endresultat: Ausser Spesen nix gewesen. Aber inzwischen sind wir alle Weltmeister im Gläserspülen. Is auch was wert, sagt meine bessere Hälfte zumindest. Die Lokalität dieser kleinen Gewerbeschauen hat auch so seine Tücken.. anders als in den professionellen Messehallen kann man davon ausgehen, dass mindest alle 2 Stunden mal das Stromnetz zusammen bricht. Eine zwar kurzfristig eingerichtete WLAN Infrastruktur erwies sich bereits in den ersten 15 Minuten als hoffnungslos überfordert und unbrauchbar, zum Glück hatten wir WAMPs auf den Rechnern am Stand, so dass zumindest offline präsentiert werden konnte. Was bin ich froh, mich nicht regelmäßig auf so mühsame Art und Weise plagen zu müssen und verziehe mich damit (und einem ordentlichen Muskelkater vom rumstehen und ruinierter Stimme vom gegen die Blasmusikkapelle anbrüllen) bis zum nächsten Mal in mein romatisch von summenden Lüftern und ratternden Platten erfülltes Büro - in den Schutz der leider nicht mehr strahlenen TFT Monitoren gaanz weit weg von all den vielen Leuten. Mit dem Fazit: warum kann ich eigentlich nie Nein sagen...? |
|
|